Bestandsaufnahme Ihrer Access-Datenbank
Wir analysieren Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte und VBA-Module. Dabei identifizieren wir, welche Funktionen täglich genutzt werden, welche Module veraltet sind und wo sich Risiken wie fehlende Referenzen oder 32-Bit-Abhängigkeiten verbergen.
Migrationsplan mit klaren Phasen
Statt eines Komplettumstiegs mit bösem Erwachen planen wir einen schrittweisen Wechsel. Access bleibt im Betrieb, während kritische Funktionen nacheinander in die neue Webanwendung übergehen.
- • Phase 1: Datenmodell bereinigen und stabilisieren
- • Phase 2: Wichtigste Formulare und Workflows neu umsetzen
- • Phase 3: Access schrittweise abschalten und dokumentieren
Technologische Basis: .NET, SQL Server, Webfrontend
Als Zieltechnologie kommt meist .NET in Kombination mit SQL Server oder PostgreSQL zum Einsatz. Das Frontend läuft im Browser, wird mobil nutzbar und lässt sich zentral aktualisieren.
Fragen zu Access-Migration
- Muss Access komplett abgeschaltet werden?
- Nein. In der Regel laufen Access und die neue Webanwendung für eine Übergangszeit parallel. So sinkt das Risiko und Ihre Mitarbeitenden können sich schrittweise umgewöhnen.
- Wie lange dauert eine Access-Migration?
- Je nach Umfang liegen typische Projekte zwischen 8 Wochen und 9 Monaten. Bestandsaufnahme und ein erster belastbarer Plan sind meist innerhalb von 2 bis 4 Wochen möglich.
- Bleiben individuelle VBA-Automatisierungen erhalten?
- Relevante Logik übersetzen wir in das neue System. Wenig genutzte oder fehleranfällige Automatisierungen nehmen wir bewusst zum Anlass, den Prozess zu vereinfachen.
- Was kostet eine Access-Migration?
- Die Kosten hängen von Umfang der Access-Datenbank, Anzahl der Formulare und Tiefe der VBA-Automatisierung ab. Typische Projekte starten im unteren fünfstelligen Bereich; nach einer kostenfreien Erstbewertung erhalten Sie einen belastbaren Rahmen.